LANDESPARTEITAG DER FDP NRW 2016

IN BIELEFELD

Die Tagungshalle neben der Stadthalle Bielefeld

 Von links nach rechts:

Ulrich Ammon, Joachim John, Christian Lindner, Martin Lohrie, Stephen Paul, Siegfried Mühlenweg, Carsten Wollny

 

 

 

Der diesjährige Landesparteitag der FDP war für die Delegierten aus dem Kreis Herford in diesem Jahr ein Heimspiel.
Nach einer kurzen Anreise, von Bünde oder Herford mit der Deutschen Bahn, wurde das Tagungsziel die Bielefelder Stadthalle erreicht.
Nach der Eröffnung des Parteitages wurde durch die stellvertretende Vorsitzende Angela Freimuth der verstorbenen Parteimitglieder gedacht.

 

In einer sehr emotionalen Ansprache würdigte dann Christian Lindner, mit belegter Stimme, die beiden erst kürzlich verstorbenen Parteimitglieder Guido Westerwelle und Hans-Dietrich Genscher. Auch während des darauf folgenden kurzen Videos mit Bilder aus dem Leben der Verstorbenen war in der großen Tagungshalle die Trauer hautnah zu spüren. Es herrschte minutenlange absolute Stille.
Nach einer kurzen Pause musste man dann jedoch zur Tagesordnung über gehen, den man hatte ein umfangreiches Programm zu bewältigen.

 

Am Samstag standen die Wahlen der Mitglieder des Vorstandes und erweiterten Vorstandes auf der Tagesordnung. Aus dem Bezirksverband OWL wurden Frank Schäffler, Kai Abruszat und Marc Lürbke in den Vorstand gewählt. Nach vielen interessanten Diskussionen und Wahlgängen ging es dann, nach getaner Arbeit, zum gemütlichen Abend ins Bielefelder Brauhaus. Bei einem guten Essen und einem Glas Bier konnte man viele interessante Gespräche mit den Parteimittgliedern aus ganz NRW führen. Auch diesen Abend kann man als vollen Erfolg bezeichnen. Obwohl für viele Teilnehmer die Nacht nur sehr kurz war, ging es am Sonntag um 9.00 Uhr weiter. Es mussten noch viele Programmpunkte/Anträge abgehandelt werden. Besonders viele Diskussionen wurden unter anderem bei den Programmpunkten “Abschaffung der Fernseh- und Rundfunkgebühren, sowie Abschaffung der Erbschaftssteuer, geführt. Man einigte sich letztendlich auf entsprechende Formulierungen, welche man dem Bundesvorstand und den entsprechenden Fachgremien in Berlin, als Empfehlung der NRW FDP vorschlägt.