FDP Ratsfraktion

 

Bünde

 

 

 

i.A. Ernst Tilly, Wedekindstr. 42, 32257 Bünde                                                2.3.2016

 

 

 

 

 

an den Bürgermeister

 

der Stadt Bünde

 

Rathaus

 

32257 Bünde

 

 

 

Anfrage für Schulausschuss und Sportausschuss zum

Schwimmunterricht an Grundschulen:

„Sicheres Schwimmen kann Leben retten.“

 

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

 

 

Im Lehrplan Sport der Grundschulen in NRW ist das Ziel festgeschrieben, dass jedes Kind am Ende der Grundschulzeit schwimmen können soll.

 

 

 

Nach Aussagen von Verbänden und Experten (aktuelle Auskunft der Landtagsfraktion der FDP NRW) werde  dieses Ziel von immer weniger Kindern erreicht, angeblich könne etwa ein Drittel dieser Altersgruppe nicht schwimmen. Die Gründe seien vielfältig, das Erreichen des Ziels weder klar dokumentiert noch ausgewertet. Darüber hinaus ist die Landesregierung in ihrer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Landtagsfraktion (Dr 16/9668) nicht in der Lage, eine Aussage darüber zu machen, ob alle Grundschulen in NRW einen Zugang zu einer Schwimmhalle haben. Der Sportausschuss des Landtags hat auf Initiative der FDP-Fraktion am 16.2. eine Experten-Anhörung zu dem Thema beschlossen: „Sicheres Schwimmen kann Leben retten.“ Die Anhörung soll in den nächsten Monaten stattfinden.

 

 

 

Vor diesem Hintergrund und angesichts der aktuellen Situation und Diskussion der Bünder Bäder bitten wir um Auskunft über die Lage an den Bünder Grundschulen:

 

Wird der Schwimmanteil im Sportunterricht erreicht?

 

Wird das Ziel der Schwimmfähigkeit am Ende der Grundschulzeit erreicht?

 

Ist dafür der Zugang zur Nutzung der Bünder Bäder zu den Unterrichtszeiten der Grundschulen hinreichend gewährleistet?

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Im Auftrag

 

 

 


Ernst Tilly

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
die FDP-Ratsfraktion stellt für den Sportausschuss folgenden Antrag:


Die Verwaltung wird beauftragt, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen, ob auf Sportplätzen zur Kosteneinsparung der Pflege und zur Qualitätsverbesserung der Rasenflächen der Einsatz von Rasenmäherrobotoren  möglich ist. Dabei sind die Anschlußmöglichkeiten, die Unterbringung der Geräte und Fallstudien zur Platzbeschaffenheit zu prüfen, auch eine Kosten-Nutzen-Analyse  der geplanten Investition zu erstellen.


In der Gemeinde Kirchlengern liegen bereits Erfahrungen vor. Nähere Informationen auch im Internet unter:
-> www.youtube.com/watch?v=YKt69Th4ITY
-> www.robomacher.de/blog/rasenmaher-roboter-die-besseren-sportplatzmaher/
-> http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/buende/buende/6606426_

 

Roboter-machen-ab-jetzt-Gruenflaechen.html

Zu Details bringt sich gern unser sachkundiges Mitglied des Sportausschusses Carsten Wollny ein.

Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Ernst Tilly, Fraktionssprecher